Warum die Karriereseite entscheidet
Hier wird aus Interesse eine Bewerbung
Egal, wie eine Fachkraft von Ihrer Stelle erfährt – Google-Stellenkasten, KI-Antwort, Empfehlung einer Kollegin –, der nächste Schritt ist derselbe: Sie googelt den Betrieb und landet auf Ihrer Website. Meist abends, meist am Handy, mit wenigen Minuten Geduld. In diesem Moment entscheidet sich, ob sie sich bewirbt.
Viele Betriebe investieren in Anzeigen, während die Seite dahinter seit Jahren gleich bleibt. Nach unserer Projekterfahrung springen dann bis zu 9 von 10 Interessenten auf dem Weg zur Bewerbung ab (Erfahrungswert aus unseren Projekten, keine amtliche Statistik). Der Betrieb merkt davon nichts. Er sieht nur, dass sich niemand meldet. Wie dieser Absprung aussieht, steht im Beitrag Die schwache Karriereseite. Ob eine Praxis überhaupt eine eigene Website braucht, klärt Braucht eine Praxis eine eigene Website?
Eine Karriereseite braucht keine Videoproduktion und keine zwanzig Unterseiten. Sie braucht vier Bausteine, die stimmen, und einen Bewerbungsweg, der den Moment der Entscheidung nicht verspielt.