03 Der Vergleich
Was kostet Recruiting auf den anderen Wegen - ehrlich verglichen
Vier Wege, vier Preislogiken. Wie sich die einzelnen Posten über den gesamten Prozess zu einer Summe fügen, zeigt die Gesamtrechnung: was ein Recruiting-Prozess kostet - hier der Schnellvergleich:
Jobbörse: Der günstigste Einstieg pro Monat - Sie zahlen für Laufzeit oder Reichweite. Sinnvoll in Regionen, in denen aktiv gesucht wird, und wenn Ihre eigene Präsenz die Interessenten danach überzeugt. Die versteckten Kosten entstehen durch die Laufzeit: Eine Anzeige, die Monat für Monat verlängert wird, ohne dass sich jemand bewirbt, ist am Ende teurer als der teurere Weg, der besetzt.
Personalvermittler: Der teuerste Weg pro Besetzung - üblich ist ein spürbarer Anteil des Bruttojahresgehalts, fällig bei jeder Stelle aufs Neue. Das kann sich rechnen, wenn eine einzelne Schlüsselstelle sehr schnell besetzt werden muss und der Umsatzausfall das Honorar übersteigt. Als Dauerlösung baut Vermittlung nichts auf, das die nächste Suche günstiger macht. Die ausführliche Rechnung finden Sie auf unserer Seite Was kostet Personalvermittlung?.
Alles intern machen: Kein Rechnungsbetrag, dafür Arbeitszeit - für Kampagnen-Aufbau, Anzeigengestaltung und laufendes Nachsteuern. Wer das Know-how im Haus hat, spart echtes Geld. Wer es neben dem Betrieb zum ersten Mal lernt, bezahlt das Lernen mit verpufftem Anzeigenbudget. Wohin Recruiting-Budgets im Alltag tatsächlich verschwinden, zeigt unser Beitrag Wo Ihr Recruiting-Budget wirklich versickert.
Social Recruiting mit System: Höherer Einstieg als eine einzelne Jobbörsen-Anzeige, deutlich günstiger pro Besetzung als der Vermittler - und der einzige Weg, bei dem ein Teil der Investition bleibt: Die Arbeitgeber-Präsenz, der Bewerbungsweg und die Kampagnen-Bausteine arbeiten bei jeder weiteren Stelle wieder mit.