Blacklyne Recruiting

Social-Recruiting-Kosten

Was kostet Social Recruiting? Die Kosten für Betriebe im Gesundheitswesen

Social Recruiting kostet in drei Blöcken: das Werbebudget, das direkt an Meta oder andere Plattformen geht, die Leistung der Agentur und Ihre eigene Zeit. Das Werbebudget fließt, solange Anzeigen laufen – endet die Kampagne, endet die Reichweite. Diese Seite schlüsselt die Blöcke auf und vergleicht sie mit den anderen Wegen. Wir selbst bieten kein Social Recruiting an. Unsere Alternative ist die eigene Website, über die Bewerber ohne Werbebudget kommen.

Mit Erfolgsgarantie

Über 283 Betriebe vertrauen der Blacklyne-Gruppe, unserer Muttermarke – seit Anfang 2024

Die Kostenblöcke

Woraus sich die Kosten zusammensetzen

Ob Physio-Praxis, Pflegeeinrichtung oder Zahnarztpraxis: Die Kosten bestehen aus denselben drei Blöcken. Wer sie getrennt betrachtet, kann Angebote vergleichen. Die Mechanik dahinter erklärt der Beitrag wie Social Recruiting funktioniert.

  1. 01

    Das Werbebudget

    Was dahinter steckt
    Der Betrag, der direkt an Meta oder andere Plattformen fließt, damit die Anzeigen die richtigen Menschen erreichen. Er gehört Ihnen, nicht der Agentur – eine seriöse Agentur weist ihn getrennt aus.
    Wovon die Höhe abhängt
    Region, Berufsgruppe und Konkurrenzdichte: Wo zehn Betriebe um dieselben Fachkräfte werben, kostet Aufmerksamkeit mehr. Auch die Dringlichkeit spielt hinein – wer in zwei Wochen Bewerbungen braucht, muss stärker ausspielen.
    Der häufigste Fehler
    Budget erhöhen, obwohl die Seite dahinter nicht überzeugt. Wenn erfahrungsgemäß bis zu 9 von 10 Interessenten nach dem Klick abspringen (Erfahrungswert aus unseren Projekten, keine amtliche Statistik), vervielfacht mehr Budget nur den Verlust.
  2. 02

    Die Agentur-Leistung

    Was dahinter steckt
    Konzept, Anzeigengestaltung, Zielgruppen, Texte, der mobile Bewerbungsweg und das laufende Nachsteuern. Üblich sind ein einmaliger Aufbau plus laufende Betreuung, je nach Anbieter auch ein Paket pro Stelle.
    Wovon die Höhe abhängt
    Der Leistungsumfang: Manche Anbieter schalten nur Anzeigen, andere bauen den ganzen Weg bis zur eingegangenen Bewerbung, inklusive Karrierebereich. Das zweite kostet mehr und bringt mehr, weil die Anzeige auf etwas führt, das überzeugt.
    Der häufigste Fehler
    Nur den Monatspreis vergleichen. Fragen Sie, wofür Sie am Ende bezahlen: Klicks, Bewerbungen oder Einstellungen. Zwischen diesen drei Größen liegen Welten.
  3. 03

    Die internen Kosten

    Was dahinter steckt
    Die Position, die auf keiner Rechnung steht: Ihre Zeit für Fotos und Abstimmung und vor allem die Antwort auf eingehende Bewerbungen. Wer sich meldet, erwartet innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung.
    Wovon die Höhe abhängt
    Gering, wenn klar ist, wer im Team auf Bewerbungen antwortet. Hoch, wenn Bewerbungen tagelang liegen bleiben – dann entscheiden sich die Kandidaten für den Betrieb, der schneller war.
    Der häufigste Fehler
    Anzeigen beauftragen, aber niemanden benennen, der Bewerbungen beantwortet. Die teuerste Bewerbung ist die, die unbeantwortet verfällt.

Das Werbebudget wirkt nur so gut wie die Seite, auf die es führt. Warum mehr Budget eine schwache Website nicht ausgleicht und den Verlust vergrößert, steht im Beitrag Warum Anzeigenbudget an einer schwachen Website verbrennt.

Der Vergleich

Was Recruiting auf den anderen Wegen kostet

Fünf Wege, fünf Preislogiken. Wie sich die Posten über den ganzen Prozess zu einer Summe fügen, zeigt was ein Recruiting-Prozess kostet.

  1. 01

    Jobbörse

    Der günstigste Einstieg pro Monat – Sie zahlen für Laufzeit oder Reichweite. Teuer wird die Laufzeit: Eine Anzeige, die Monat für Monat verlängert wird, ohne dass sich jemand bewirbt, kostet am Ende mehr als ein teurerer Weg, der zur Einstellung führt.

  2. 02

    Personalvermittler

    Der teuerste Weg pro Besetzung – üblich ist ein spürbarer Anteil des Bruttojahresgehalts, bei jeder Stelle neu. Kann sich für eine einzelne, dringende Schlüsselstelle rechnen, baut aber nichts auf, das die nächste Suche günstiger macht. Was kostet Personalvermittlung?

  3. 03

    Alles intern machen

    Kein Rechnungsbetrag, dafür Arbeitszeit für Anzeigen-Aufbau, Gestaltung und Nachsteuern. Wer das Wissen im Haus hat, spart Geld. Wer es neben dem Betrieb zum ersten Mal lernt, bezahlt mit verpufftem Werbebudget. Wo Recruiting-Budget versickert

  4. 04

    Social Recruiting über eine Agentur

    Höherer Einstieg als eine einzelne Jobbörsen-Anzeige, pro Besetzung meist günstiger als der Vermittler. Das Werbebudget fließt aber, solange Anzeigen laufen. Endet die Kampagne, endet die Reichweite.

  5. 05

    Die eigene Website

    Einmal Aufbau, danach Hosting und Betreuung im Monat, kein Werbebudget. Bewerber kommen über den Google-Stellenkasten, über die KI-Antwort und über die Website selbst. Die Sichtbarkeit wächst mit der Zeit, und Website wie Bewerberdaten gehören Ihnen.

Die Bezugsgröße für alle fünf Wege sind die Kosten pro Einstellung – und daneben die Kosten des Wartens. In der Physiotherapie bleibt eine Stelle im Schnitt 304 Tage unbesetzt (Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Abfrage des IFK, Stand: 03/2026). Jeder dieser Monate bedeutet ausgefallene Termine, abgewiesene Patienten und Mehrbelastung im Team.

Der Preis des Wartens

Die Rechnung, die in Angeboten fehlt

Neben jedes Recruiting-Angebot gehört der Umsatz, der jeden Monat ausfällt, solange die Stelle offen bleibt. Drei Modellrechnungen zeigen die Größenordnung, je Vollzeitstelle und Monat, vorsichtig gerechnet.

Modellrechnung · Physiotherapie 11.400 € entgangener Umsatz je Monat und Stelle

20 abgerechnete Behandlungen am Tag × 19 Arbeitstage × 30 € je Behandlung nach den bundeseinheitlichen GKV-Sätzen. Quelle: GKV-Vergütungsvereinbarung nach § 125 SGB V, Stand: 01/2026.

Modellrechnung · Zahnarztpraxis 13.300 € entgangener Umsatz je Monat und Stelle

Fehlt eine ZFA, steht ein Behandlungszimmer still: 2 entfallende Behandlungsstunden je Tag × 19 Praxistage × 350 € je Stunde – und eine offene Stelle bleibt im Schnitt 6 Monate unbesetzt. Quellen: KZBV/Zi-Umfrage, 2023; Stundensatz-Benchmarks auf KZBV-Basis, 2025.

Modellrechnung · Pflege 7.200 € entgangener Umsatz je Monat und Stelle

Rund 160 bezahlte Stunden × 45 € Umsatz je geleisteter Stunde im ambulanten Dienst. Wer mit Zeitarbeit überbrückt, zahlt zusätzlich im Schnitt 92 % mehr als für eigenes Personal. Quellen: consolutions.de, abgerufen 07/2026; DKI-Blitzumfrage, 2023.

Alle drei Werte sind Modellrechnungen: entgangener Umsatz, kein Gewinn. Die Eckwerte liegen am unteren bis mittleren Rand der Quellenlage, und das eingesparte Gehalt mindert den Nettoeffekt. Was ein Monat bei Ihnen kostet, rechnen Sie mit dem Vakanz-Rechner für Physiotherapie, Zahnarztpraxen oder Pflege durch.

Die Alternative ohne Werbebudget

Therapeuten dauerhaft über die eigene Website gewinnen

Social Recruiting mietet Reichweite: Sie hält, solange Budget fließt. Die eigene Website bleibt sichtbar, wenn kein Budget mehr fließt, und ihre Sichtbarkeit wächst mit jedem Monat. Drei Wege führen Bewerber dorthin.

  1. 01

    Im Google-Stellenkasten

    Wer gerade sucht, sieht Ihre Stelle über den Suchergebnissen, direkt von Ihrer Domain. Keine Jobbörse dazwischen, kein Klickpreis.

  2. 02

    Genannt in der KI-Antwort

    Wer ChatGPT, Perplexity oder die Google-KI-Übersicht nach guten Arbeitgebern in seiner Stadt fragt, bekommt Ihren Namen genannt. Werbeplätze gibt es dort nicht zu kaufen.

  3. 03

    Auf Ihrer eigenen Website

    Team, Räume und Gehalt auf einen Blick, Bewerbung in einem Tippen, ohne Anschreiben und ohne Login. Einmal aufgebaut, arbeitet sie bei jeder weiteren Stelle mit.

Was das für Ihren Betrieb kostet, hängt von Region, Berufsgruppe und Ausgangslage ab. Eine Praxis mit solider Website startet an einem anderen Punkt als ein Betrieb ohne eigene Präsenz, deshalb steht hier keine Preisliste. Die Struktur: ein einmaliger Aufbaubetrag, danach Hosting und Betreuung im Monat, monatlich kündbar mit 30 Tagen. Kein Werbebudget, keine Provision. Ob sich das trägt, rechnen wir gemeinsam gegen den Umsatzausfall der offenen Stelle – ein Beispiel steht im Beitrag „Zu teuer"? Die Rechnung, die dabei meist fehlt.

Das Website-System gibt es mit Erfolgsgarantie. Die Bedingungen der Erfolgsgarantie stehen in Ihrer Vereinbarung.

Der Angebots-Check

Woran Sie ein sauber gerechnetes Angebot erkennen

Bevor Sie ein Social-Recruiting-Angebot unterschreiben, egal von wem, lohnen fünf Fragen.

  1. Ist das Werbebudget getrennt ausgewiesen? Verschwimmen Agentur-Honorar und Plattform-Budget in einer Summe, wissen Sie nie, wie viel Ihrer Zahlung für Reichweite arbeitet und wie viel woanders bleibt.
  2. Wofür wird bezahlt: Klicks, Bewerbungen oder Einstellungen? „Reichweite" und „Impressionen" füllen Berichte, aber keine Dienstpläne. Fragen Sie, woran der Anbieter seinen eigenen Erfolg misst.
  3. Gibt es eine überprüfbare Zusage? Wer von seiner Arbeit überzeugt ist, knüpft sie an ein Ergebnis. Wir tun das: Die eigene Website bauen wir mit Erfolgsgarantie.
  4. Was bleibt nach der Kampagne? Gehören Karrierebereich und Bewerbungsweg dem Anbieter, beginnen Sie bei der nächsten Stelle bei null und bezahlen den Aufbau erneut.
  5. Wird vor dem Preis über Ihre Ausgangslage gesprochen? Wer einen Preis nennt, ohne Ihre Website, Ihre Region und Ihre Stelle gesehen zu haben, verkauft ein Paket.

Zwei Betriebe mit gleichem Budget können sich im Ergebnis um ein Vielfaches unterscheiden. Den Unterschied macht selten das Budget. Er liegt darin, ob die Seite hinter dem Klick überzeugt. Wer es zunächst selbst versuchen will, findet das Handwerkszeug im Beitrag Mitarbeiter über Social Media gewinnen.

FAQ

Häufige Fragen zu den Kosten von Social Recruiting

  1. Was kostet Social Recruiting insgesamt?
    Die Kosten bestehen aus drei Blöcken: dem Werbebudget, das direkt an die Plattform geht, der Agentur-Leistung für Konzept, Anzeigen und Bewerbungsweg und Ihren internen Kosten für Abstimmung und Rückmeldungen. Pauschale Zahlen ohne Blick auf Region, Berufsgruppe und Ausgangslage sind unseriös. Das Werbebudget fließt, solange Anzeigen laufen. Die Alternative ohne laufendes Werbebudget ist die eigene Website: einmal aufgebaut, danach Hosting und Betreuung im Monat – keine Provision, kein Werbebudget.
  2. Wie viel kostet ein Recruiter?
    Eine festangestellte Recruiterin kostet je nach Erfahrung ein volles Gehalt plus Arbeitgeberanteile – für die meisten Praxen und Pflegedienste rechnet sich das erst ab mehreren Einstellungen im Jahr. Externe Recruiter rechnen pro Besetzung ab, üblich sind 20 bis 35 Prozent des Bruttojahresgehalts (Quelle: BDU, Facts & Figures zum Personalberatungsmarkt, 2025). Die dritte Variante ist der eigene Kanal: einmal aufgebaut, trägt er jede weitere Suche mit.
  3. Wie viel kostet es, Stellenanzeigen auf Instagram zu veröffentlichen?
    Das Veröffentlichen selbst ist kostenlos, ein normaler Beitrag erreicht aber fast nur die eigenen Follower. Bezahlt wird die Auslieferung an die Zielgruppe: Meta rechnet nach Impressionen ab, das Budget legen Sie selbst fest, und es läuft über Ihr Werbekonto direkt an die Plattform. Was die Anzeige bringt, entscheidet weniger das Budget als die Seite, auf der sie landet.
  4. Wie hoch sind die Preise für Social-Media-Agenturen?
    Im Markt sind drei Formen üblich: monatliche Betreuungspauschalen, Stundensätze und erfolgsabhängige Honorare pro Besetzung. Wichtiger als die Höhe ist, was Ihnen nach dem Vertrag gehört – Anzeigenkonto, Motive, Texte und Bewerberdaten bleiben bei vielen Anbietern in der Agentur. Wir schalten keine Anzeigen. Bei uns bauen Sie die eigene Website einmal auf und zahlen danach Hosting und Betreuung im Monat. Quellcode, Inhalte und Bewerberdaten gehören Ihnen.
  5. Warum nennt Blacklyne keine Preisliste auf der Website?
    Der Aufbau hängt von der Ausgangslage ab: Eine Praxis mit brauchbarer Website startet anders als eine ohne, und die Zahl der Stellen und Standorte spielt hinein. Die Struktur steht fest: einmaliger Aufbaubetrag, danach Hosting und Betreuung im Monat, monatlich kündbar mit 30 Tagen. Keine Provision, kein Werbebudget.
  6. Was ist teurer: Personalvermittler oder Social Recruiting?
    Pro einzelner Besetzung ist ein Vermittler meist der teuerste Weg – üblich ist ein spürbarer Anteil des Bruttojahresgehalts, fällig bei jeder Stelle aufs Neue. Social Recruiting kostet laufend: Solange Anzeigen laufen, fließt Budget an die Plattform, und endet die Kampagne, endet die Reichweite. Die eigene Website kostet einmal Aufbau und trägt danach jede weitere Suche ohne Werbebudget. Wer nur einmal in zehn Jahren einstellt, fährt mit dem Vermittler womöglich gut. Wer regelmäßig einstellt, zahlt dort jedes Mal den vollen Preis.
  7. Wie viel Zeit kostet mich die eigene Website neben dem Praxisbetrieb?
    Deutlich weniger als die offene Stelle. Ein Erstgespräch, ein Termin für Fotos und Freigaben, danach kurze Rückmeldungen. Texte, Aufbau, Stellenseiten und die Auszeichnung für Google und die KI-Suchen übernehmen wir, die Bewerbung landet in Ihrem Kundenportal. Ihre wichtigste Aufgabe ist, dass jemand innerhalb von 24 Stunden antwortet. Wer das im Team übernimmt, richten wir gemeinsam ein.
  8. Kann ich Social Recruiting selbst machen?
    Technisch ja, ein Werbekonto ist schnell angelegt. Die Kosten verschieben sich dann vom Rechnungsbetrag in Ihre Arbeitszeit: Zielgruppen aufsetzen, Anzeigen gestalten, Texte testen, Bewerbungsweg bauen, laufend nachsteuern. Wer das neben dem Praxisbetrieb zum ersten Mal macht, bezahlt das Lernen mit Werbebudget, das ohne Ergebnis verpufft. Der Weg ohne Werbebudget ist die eigene Website, über die Bewerber per Google und KI-Suche von selbst kommen.
  9. Was kostet eine unbesetzte Stelle im Vergleich?
    Das ist die Rechnung, die in Kostendiskussionen meist fehlt. Eine unbesetzte Behandlungs- oder Pflegestelle bedeutet Monat für Monat ausgefallene Termine, abgewiesene Patienten und Mehrbelastung im Team – in der Physiotherapie bleibt eine Stelle im Schnitt 304 Tage unbesetzt (Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Abfrage des IFK, 2026). Wer den Umsatzausfall dieser Monate neben die Recruiting-Kosten legt, sieht: Am teuersten ist fast immer das Warten.
  10. Was sagt Blacklyne verbindlich zu?
    Wir arbeiten mit Erfolgsgarantie. Wie sie funktioniert, erklären wir im Gespräch.

Was kostet Ihre offene Stelle jeden Monat?

Im Erstgespräch rechnen wir es gemeinsam aus und legen daneben, was die eigene Website kostet. Danach wissen Sie, ob Sie Therapeuten dauerhaft über die eigene Website gewinnen können, ohne Werbebudget. Rund 10 Minuten am Telefon, über ein Angebot reden wir danach.

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