Personalvermittlung Kosten
Personalvermittlung: Kosten, Provision und Headhunter-Honorare im Vergleich
Eine Personalvermittlung kostet Arbeitgeber üblicherweise 20 bis 35 Prozent des Bruttojahresgehalts der vermittelten Person, im Branchenschnitt 27,5 Prozent des Zieleinkommens (Quelle: BDU, Facts & Figures zum Personalberatungsmarkt, 2025). Bei 42.000 Euro Jahresbrutto sind das rund 11.550 Euro, fällig bei Vertragsunterschrift und bei jedem Abgang erneut. Diese Seite rechnet die Modelle vor, zeigt, wann ein Vermittler die richtige Wahl ist, und wann Sie über die eigene Website günstiger einstellen.
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Die Kosten
Was Personalvermittlung Arbeitgeber kostet
Personalvermittler rechnen in Deutschland fast immer als Anteil des Bruttojahresgehalts ab, das die vermittelte Person bei Ihnen verdienen wird. Marktüblich sind je nach Position und Seltenheit des Profils 20 bis 35 Prozent. Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen weist als Durchschnitt 27,5 Prozent des Zieleinkommens aus (Quelle: BDU, Facts & Figures zum Personalberatungsmarkt, 2025). Standardpositionen liegen am unteren Rand, Führungskräfte und Engpassprofile am oberen.
Eine Fachkraft mit 42.000 Euro Jahresbrutto kostet Sie beim Branchenschnitt rund 11.550 Euro, je nach Satz zwischen 8.400 und 14.700 Euro. Für eine dringende Schlüsselstelle kann das ein fairer Preis sein. Teuer wird es danach: Beim nächsten Abgang ist das Honorar in voller Höhe wieder fällig. Wer in drei Jahren vier Stellen über Vermittler besetzt, hat schnell einen fünfstelligen Betrag ausgegeben, und die eigene Sichtbarkeit als Arbeitgeber ist nicht gewachsen.
In Engpassberufen wie Physiotherapie, Pflege und Zahnmedizin schöpft der Vermittler aus demselben kleinen Pool wechselwilliger Fachkräfte wie Sie. Er beschleunigt den Zugang, vergrößern kann er den Pool nicht. Wohin Recruiting-Budget in diesen Berufen versickert, steht im Beitrag Wohin Recruiting-Budget versickert, alle Posten einer Suche zählt was ein Recruiting-Prozess insgesamt kostet zusammen.
Eine Fachkraft, 42.000 € Jahresbrutto
Rechenbeispiel mit dem BDU-Durchschnittssatz von 27,5 % auf 42.000 € Jahresbrutto. Marktüblich sind 20 bis 35 %, also rund 8.400 bis 14.700 € pro Besetzung – eine Größenordnung, keine Preisangabe.
Der Prozentsatz allein sagt wenig über die Qualität. Ein Vermittler mit 32 Prozent, der in drei Wochen die passende Person liefert, ist günstiger als ein Billiganbieter, dessen Kandidaten nach der Probezeit wieder gehen. Verstehen Sie das Abrechnungsmodell, bevor Sie unterschreiben.
Die Modelle im Vergleich
Vier Abrechnungsmodelle und wofür sie gebaut sind
Hinter dem Sammelbegriff Personalvermittlung stecken unterschiedliche Preismodelle. Jedes ist für eine bestimmte Situation gebaut. Wer das falsche wählt, zahlt für Leistung, die er nicht braucht.
| Modell | Kosten | Wann sinnvoll | Risiko |
|---|---|---|---|
| Erfolgshonorar Contingency – der Vermittler sucht ohne Vorkasse, bezahlt wird bei erfolgreicher Besetzung. | 20 bis 30 Prozent des Bruttojahresgehalts, fällig bei Vertragsunterschrift. | Wenn Sie das Risiko klein halten wollen, auch mit mehreren Vermittlern parallel. Für Arbeitgeber das kalkulierbarste Modell. | Der Vermittler priorisiert die Kandidaten, die sich am schnellsten vermitteln lassen. Ob sie zu Ihrem Team passen, prüfen Sie selbst. |
| Retainer Headhunting und Executive Search – exklusiver Auftrag mit diskreter Direktansprache. | Oft 30 Prozent des Zielgehalts und mehr, in Raten: typisch je ein Drittel bei Auftrag, Kandidatenvorstellung und Besetzung. | Für Führungspositionen und sehr seltene Profile, etwa eine fachliche Leitung, die nirgendwo aktiv sucht. | Die Anzahlung ist weg, auch wenn keine Besetzung zustande kommt. Für gewöhnliche Fachkraft-Stellen überdimensioniert. |
| Festpreis und Pauschale Vorab vereinbarter Festbetrag pro Besetzung oder monatliche Pauschale statt Gehalts-Provision. | Fester Betrag unabhängig vom Gehalt der Stelle, wächst bei höheren Gehältern nicht mit. | Bei planbarem, wiederkehrendem Bedarf auf ähnlichen Positionen, weil die Kosten pro Stelle kalkulierbar bleiben. | Günstiger nur, wenn tatsächlich besetzt wird. Prüfen Sie, wer auf den Kosten sitzt, wenn keine passenden Kandidaten kommen. |
| Zeitarbeit mit Übernahme Die Fachkraft ist beim Personaldienstleister angestellt und arbeitet gegen Stundenverrechnungssatz bei Ihnen. | Stundensatz deutlich über dem regulären Lohn, bei früher Übernahme häufig plus Vermittlungsgebühr. | Um kurzfristige Ausfälle zu überbrücken oder eine Zusammenarbeit zu testen, bevor ein fester Vertrag entsteht. | Auf Dauer die teuerste Variante. Die Mehrkosten fallen jeden Monat an, solange die Lücke besteht. |
Quer durch alle Modelle gilt: Lesen Sie die Probezeit-Klausel, bevor Sie den Prozentsatz verhandeln. Ob es bei früher Kündigung eine gestaffelte Rückerstattung oder eine kostenfreie Nachbesetzung gibt, macht im Ernstfall mehr aus als drei Prozentpunkte Honorar. Wie Retainer und Direktansprache preislich funktionieren, vertieft der Beitrag Headhunter-Kosten für Unternehmen.
Je Beruf gerechnet
Was eine Besetzung je nach Beruf kostet
Der Prozentsatz ist überall derselbe, die Bezugsgröße nicht. Für eine Pflegedienstleitung fällt das Honorar fast doppelt so hoch aus wie für eine Assistenzkraft. Gerechnet mit 27,5 Prozent und den Entgeltdaten der Bundesagentur für Arbeit.
| Position | Monatliches Medianentgelt | Jahresbrutto | Honorar bei 27,5 % |
|---|---|---|---|
| PflegedienstleitungLeitungsebene, meist über Retainer besetzt. | 5.536 € | rund 66.400 € | rund 18.300 € |
| Gesundheits- und KrankenpflegeExaminierte Fachkraft im Krankenhaus oder Pflegedienst. | 4.264 € | rund 51.200 € | rund 14.100 € |
| AltenpflegeExaminierte Kraft in der stationären oder ambulanten Altenpflege. | 3.792 € | rund 45.500 € | rund 12.500 € |
| Zahnmedizinische FachangestellteTarifgruppe I bis zur höchsten Erfahrungsstufe. | 2.620 € bis 4.280 € | rund 31.400 € bis 51.400 € | rund 8.600 € bis 14.100 € |
Quellen: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit für die Pflegedienstleitung (Stand 2025), Entgeltstatistik der Bundesagentur für Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege (Stand 2024), AAZ-Tarifwerte für ZFA (Stand 2026), Honorarsatz nach BDU (2025). Die Beträge sind Größenordnungen, kein Angebot. Mehr in den Beiträgen zu Pflegekräften über Vermittler, Personalvermittlung ZFA, Direktansprache in der Pflege und Zeitarbeit in der Pflege. Für Therapieberufe gibt es keinen amtlichen Medianwert in derselben Systematik, den Weg für Praxen zeigt Physiotherapeuten einstellen.
Die Abwägung
Wann sich ein Personalvermittler lohnt
Ein guter Vermittler ist ein Werkzeug für bestimmte Situationen. Er lohnt sich, wenn mindestens einer dieser Punkte auf Sie zutrifft.
- Eine Schlüsselstelle muss sofort besetzt werden. Wenn jeder Monat Vakanz mehr Umsatz kostet als das Honorar, ist die Vermittlung wirtschaftlich richtig. Sie bezahlen für Geschwindigkeit.
- Sie suchen ein sehr seltenes Profil. Eine fachliche Leitung, eine Spezialisierung, die es in Ihrer Region kaum gibt: Hier bringt ein Vermittler mit Netzwerk Kontakte, an die Sie über Anzeigen nie herankämen.
- Die Suche muss diskret bleiben. Wenn eine Position nachbesetzt wird, bevor der Stelleninhaber davon weiß, führt an vertraulicher Direktansprache kein Weg vorbei.
- Sie stellen nur alle paar Jahre ein. Wer sehr selten sucht, für den lohnt kein eigener Aufbau. Dann ist das Honorar im Einzelfall der einfachere Weg.
Für Betriebe im Gesundheitswesen, die regelmäßig einstellen – bei der aktuellen Personallage fast alle –, rechnet sich das Modell nicht. Die Kosten fallen pro Kopf immer wieder an, der Pool bleibt derselbe, und nach jeder Besetzung stehen Sie wieder am Anfang. Auch vermittelte Kandidaten sehen sich Ihren Betrieb online an, bevor sie zusagen. Wirkt der Auftritt schwach, springen erfahrungsgemäß bis zu neun von zehn ab, egal wer den Kontakt hergestellt hat (Erfahrungswert aus unseren Projekten, keine amtliche Statistik). Warum eine schwache Präsenz jedes Budget entwertet, zeigt der Beitrag Warum Recruiting-Budget an einer schwachen Website verbrennt.
Die Alternative
Fachkräfte dauerhaft über die eigene Website gewinnen
Für Betriebe mit wiederkehrendem Bedarf gibt es einen günstigeren Weg: die eigene Website, über die Bewerber von selbst kommen – ohne Anzeigen, ohne Provision. Drei Wege führen Bewerber dorthin, keiner kostet Werbebudget.
- 01
Im Google-Stellenkasten
Wer gerade sucht, sieht Ihre Stelle über den Suchergebnissen, direkt von Ihrer Domain. Keine Jobbörse dazwischen, keine Gebühr je Anzeige.
- 02
In der KI-Antwort genannt
Wer ChatGPT, Perplexity oder die Google-KI-Übersicht nach guten Arbeitgebern in seiner Stadt fragt, bekommt Ihren Namen genannt. So fragen auch Fachkräfte, die in keinem Vermittler-Pool stehen.
- 03
Die eigene Website
Team, Räume, Gehalt auf einen Blick und eine Bewerbung in einem Tippen, ohne Anschreiben und ohne Login. Sie arbeitet bei jeder weiteren Suche mit.
Ein Vermittler kostet 20 bis 35 Prozent vom Jahresbrutto, bei jedem Abgang wieder, und es bleibt nichts zurück. Die eigene Website bleibt: Quellcode, Aufbau, Inhalte und Bewerberdaten gehören Ihnen, und sie trägt die nächste Stelle ohne neuen Aufbaubetrag. Die Struktur: ein einmaliger Aufbaubetrag, danach Hosting und Betreuung im Monat, monatlich kündbar mit 30 Tagen. Keine Provision, kein Werbebudget. Wie sich die Investition gegen den Ausfall einer offenen Stelle rechnet, zeigt was eine unbesetzte Stelle kostet.
Mit Erfolgsgarantie. Wie sie funktioniert, erklären wir im Gespräch.Die Bedingungen der Erfolgsgarantie stehen in Ihrer Vereinbarung.
Wie der Weg für Ihre Branche aussieht, zeigen die Seiten für Physiotherapie-Praxen, Pflegedienste und -einrichtungen und Zahnarztpraxen.
FAQ
Häufige Fragen zu den Kosten einer Personalvermittlung
-
Was kostet eine Personalvermittlung für Arbeitgeber?
Üblich ist ein Erfolgshonorar zwischen 20 und 35 Prozent des Bruttojahresgehalts der vermittelten Person. Der Branchenverband BDU beziffert den durchschnittlichen Honorarsatz auf 27,5 Prozent des Zieleinkommens (Quelle: BDU, Facts & Figures zum Personalberatungsmarkt, 2025). Bei einer Fachkraft mit 42.000 Euro Jahresbrutto sind das als Rechenbeispiel zwischen 8.400 und 14.700 Euro pro Besetzung. Beim nächsten Abgang wird das Honorar in voller Höhe erneut fällig. -
Wann wird das Vermittlungshonorar fällig?
Beim klassischen Erfolgshonorar, wenn der Arbeitsvertrag unterschrieben ist – das ist der große Vorteil des Modells. Beim Retainer zahlen Sie in Raten: einen Teil bei Auftragserteilung, einen bei Kandidatenvorstellung, den Rest bei Besetzung. Prüfen Sie vor Vertragsabschluss, was passiert, wenn die vermittelte Person in der Probezeit kündigt. Seriöse Vermittler bieten dafür gestaffelte Rückerstattungen oder eine kostenfreie Nachbesetzung an. -
Was kostet ein Headhunter im Vergleich zum Personalvermittler?
Headhunter arbeiten meist auf Retainer-Basis mit Direktansprache und liegen preislich am oberen Ende, oft bei 30 Prozent des Jahreszielgehalts und darüber, plus Anzahlung unabhängig vom Erfolg. Das lohnt sich für Führungspositionen und sehr seltene Profile. Für Fachkräfte-Stellen in Praxis oder Pflegeeinrichtung ist die erfolgsbasierte Vermittlung die häufigere und günstigere Variante. -
Lohnt sich eine Personalvermittlung für eine Physiotherapie-Praxis?
In Einzelfällen ja, etwa wenn eine Schlüsselstelle sofort besetzt werden muss und jeder Monat Vakanz Umsatz kostet. Das Grundproblem löst sie nicht: Der Pool wechselwilliger Therapeuten ist klein, und der Vermittler schöpft aus demselben Markt wie Sie. Das Honorar fällt bei jeder Stelle erneut an, und die Praxis baut nichts Eigenes auf. -
Was passiert, wenn der vermittelte Mitarbeiter schnell wieder kündigt?
Das regelt der Vermittlungsvertrag. Üblich sind gestaffelte Regelungen: Je früher die Kündigung in der Probezeit, desto höher die Rückerstattung oder desto eher gibt es eine kostenfreie Ersatzvermittlung. Fehlt eine solche Klausel, tragen Sie das Risiko allein. Fragen Sie außerdem, wie lange die Nachbesetzung dauern darf. -
Wer zahlt bei einer Personalvermittlung?
Das Honorar zahlt der Arbeitgeber, nie die vermittelte Person. Für Bewerberinnen und Bewerber ist die Vermittlung in Deutschland kostenfrei – ein Vermittler, der von einer Kandidatin Geld verlangt, arbeitet außerhalb des Üblichen. Fällig wird das Honorar beim Erfolgsmodell mit der Unterschrift unter den Arbeitsvertrag, beim Retainer in Raten ab Auftragserteilung. -
Ist eine Personalvermittlung kostenlos?
Für die vermittelte Fachkraft ja, für den Betrieb nein. Die Ausnahme ist die Vermittlung über die Bundesagentur für Arbeit: Sie ist für beide Seiten kostenfrei, arbeitet aber ohne Direktansprache und erreicht damit nur Menschen, die aktiv suchen. Private Vermittler rechnen mit 20 bis 35 Prozent des Bruttojahresgehalts ab. -
Was ist ein Personalvermittler – und was ein Personaldienstleister?
Ein Personalvermittler stellt den Kontakt zwischen Betrieb und Fachkraft her, der Arbeitsvertrag wird danach direkt zwischen beiden geschlossen. Personaldienstleister ist der Oberbegriff und umfasst zusätzlich die Arbeitnehmerüberlassung. Dort bleibt die Fachkraft beim Dienstleister angestellt und arbeitet gegen Stundenverrechnungssatz bei Ihnen. -
Wie läuft eine Personalvermittlung ab?
In fünf Schritten: Anforderungsprofil und Honorar werden schriftlich festgelegt, der Vermittler sucht im eigenen Pool und spricht passende Profile an, Sie erhalten eine Vorauswahl, Sie führen die Gespräche selbst, und mit der Vertragsunterschrift wird das Honorar fällig. Vom Auftrag bis zur Unterschrift vergehen je nach Profil meist vier bis zwölf Wochen. -
Wer zahlt einen Headhunter, und was verlangt er?
Den Headhunter bezahlt das beauftragende Unternehmen. Üblich sind 25 bis 35 Prozent des Bruttojahreszielgehalts, beim Retainer in drei Raten: bei Auftrag, bei Kandidatenvorstellung, bei Besetzung. Die ersten Raten bleiben auch dann fällig, wenn am Ende niemand eingestellt wird. -
Wie hoch sind die Kosten für einen Personalberater?
Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen weist als Durchschnitt 27,5 Prozent des Zieleinkommens aus (Quelle: BDU, Facts & Figures zum Personalberatungsmarkt, 2025). Auf eine Fachkraft mit 42.000 Euro Jahresbrutto gerechnet sind das rund 11.550 Euro, auf eine Pflegedienstleitung mit 66.400 Euro rund 18.300 Euro. Standardpositionen liegen eher bei 20 Prozent, Engpass- und Führungsprofile bei 35. -
Lohnt es sich, einen Headhunter zu beauftragen?
Für eine Führungsposition, ein sehr seltenes Profil oder eine Suche, die diskret bleiben muss: ja. Für eine gewöhnliche Fachkraftstelle im Gesundheitswesen selten, dort schöpft auch der Headhunter aus demselben kleinen Pool. Die einfache Prüfung: Kostet ein Monat Vakanz mehr als das Honorar, ist Geschwindigkeit den Preis wert. -
Wie viel Prozent nimmt eine Zeitarbeitsfirma?
Zeitarbeit rechnet über einen Stundenverrechnungssatz, üblich ist etwa das 1,8- bis 2,3-fache des Stundenlohns, den die Fachkraft selbst erhält. Darin stecken Lohn, Sozialabgaben, Ausfallzeiten und die Marge des Dienstleisters. Wird die Kraft früh fest übernommen, kommt häufig eine Vermittlungsgebühr dazu. -
Was ist die günstigere Alternative zur Personalvermittlung?
Für Betriebe, die mehr als einmal einstellen: Fachkräfte dauerhaft über die eigene Website gewinnen. Die Stelle steht im Google-Stellenkasten über den Suchergebnissen, ChatGPT und Perplexity nennen den Betrieb auf Nachfrage, und auf der Website bewirbt man sich in einem Tippen. Der Aufbau fällt einmal an und arbeitet bei jeder weiteren Suche mit. Bei uns heißt das: einmaliger Aufbaubetrag, danach Hosting und Betreuung im Monat, monatlich kündbar – keine Provision, kein Werbebudget. Wir arbeiten mit Erfolgsgarantie. Wie sie funktioniert, erklären wir im Gespräch.
Bevor Sie das nächste Honorar freigeben, rechnen wir gemeinsam.
Rund zehn Minuten am Telefon: was eine Vermittlung in Ihrem Fall kosten würde, ob sie sich für Ihre Situation lohnt und wie Ihre eigene Website Fachkräfte dauerhaft erreicht. Über ein Angebot reden wir danach.
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